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Quicktipp: Die richtige Belohnung wählen je nach Übung

richtig belohnen Wusstest du, dass sich die Stimmung bei der Belohnung auf die Stimmung bei der Übung überträgt?

Die richtige Belohnung ist wichtig

Vermutlich hast du dir darüber noch nie Gedanken gemacht. Aber vielleicht hast du es selbst sogar schon mal gemerkt.

Du willst ein ruhiges, entspanntes Liegenbleiben belohnen und setzt als Belohnung ein wildes Zerrspiel mit deinem Hund ein. Und stellst fest: Der wird immer hibbeliger beim Liegen. Und springt häufig schon zu früh auf.

Das liegt daran, dass die aufgeregte Stimmung, die bei dieser Art Belohnung entsteht, sich mit der Zeit auf die Übung selbst übertragt. Damit machst du es deinem Hund extrem schwer. Denn ruhig und entspannt liegen zu bleiben, wenn man aufgeregt ist, ist fast unmöglich.

Quicktipp: Passe die Belohnung an die Übung an.

Ruhige Übungen solltest du auch ruhig belohnen. Beim obigen Beispiel könntest du den Hund mit einem etwas größeren Futter auf der Decke im Liegen belohnen. Und auch danach kein wildes Spiel veranstalten.

Willst du mehr Action haben und deinen Hund in einen aufgeregteren Modus versetzen, sollte die Belohnung entsprechend sein. Ein Zerrspiel oder auch das Werfen eines Spielzeugs sind gute Möglichkeiten.

Möchtest du zum Beispiel deinen etwas langsamen Hund beim Agi „beschleunigen“, ist es eine gute Idee, zur Belohnung ein Spieli zu werfen, das den Hund zum Rennen animiert. So wird er auch schon im Parcours immer schneller werden.

Kennst du Beispiele?

Schreib gerne deine Erfahrungen in die Kommentare.

  • Hast du darüber schon mal nachgedacht?
  • Oder hast du vielleicht sogar aus dem Bauch heraus so belohnt, weil du gemerkt hast, dass das besser funktioniert?
  • Hast du Beispiele, wie du eine Übung ruhig oder eher aufregend belohnst?

Ich bin gespannt. Auf jeden Fall wünsche ich dir wie immer ganz viel Spaß mit deinem Vierbeiner.

Claudia

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